Im Porträt: Yogalehrerin Christina Cohrs

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1. Was bedeutet „UNIT“ für dich persönlich?

Da fange ich doch erst einmal an was Yoga für mich bedeutetvereinigen, verbinden und zusammen bringen und zwar alles was uns Menschen an Gedanken und Handlungen ausmacht – dies alles ist die Einheit, die ich versuche in meinem Leben zu finden.

Das „UNIT“ ist ein Ort, an dem wir auf die Suche gehen können, uns Stück für Stück mit jedem neuen Atemzug dem Moment hinzugeben, eins zu werden auf der Matte, mehr über uns zu erfahren, wer wir wirklich sind und was uns wirklich ausmacht.

2. Beschreibe deine liebste Yogaübung

Da gibt es einige Favoriten aber ganz weit vorne steht bei mir ardha chandrasana – der Halbmond.

Ich liebe dieses Gefühl des Fliegens, der Leichtigkeit und der vollen Konzentration und Stabilität die dieses Asana abverlangt.

3. Für was bist du im UNIT Yoga zuständig?

Für die Mittwochabend Hatha Yoga Stunde von 18.00 bis 19.30 Uhr. Im Anschluss daran unterrichte ich von 20.00 bis 21.00 Uhr „Yoga und Entspannung – ein Weg in die Meditation“. Der neue 5-wöchige Meditationskurs startet am 26. August. Ich freue mich, wenn Du vorbeischaust!

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© Jan Rickers für Happinez

4. Wie hast du zum Yoga gefunden?

Geprägt durch eine spirituelle Mutter und etlichen Büchern muss es 2004 gewesen sein, als ich einen Meditationskurs besuchte und beschloss, auch regelmäßig Yoga zu praktizieren.

In dieser Zeit war mein Leben recht turbulent, es war mehr die Schwere als die Leichtigkeit, die mein Leben bestimmte und ich denke ich ahnte damals – noch unbewusst –  dass es so nicht weiter gehen sollte.

Ich begann Yoga mehr und mehr zu etablieren und startete meine 4-jährige berufsbegleitende Yogalehrer Ausbildung, die dann so einiges während und nach meinem BDY/EYU Abschluss auf den Kopf stellte.

Heute kann ich sagen – ich liebe Yoga, weil es mir das Leben erklärt und mir zeigt, wie wir miteinander verwoben sind und es mir ermöglicht, die Verbindung zwischen Ursache und Wirkung zu finden.

5. Wie lautet dein persönliches Motto?

Anything important happens anyway.

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© Maik Floeder

 

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