Im Portrait: Yogalehrerin Sabine Kathke

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1. Was bedeutet „UNIT“ für dich persönlich?

Das UNIT ist für mich ein Erfahrungsort. Hier habe ich viel über Yoga gelernt, aber auch über mich selbst. Gleichzeitig darf ich hier Yoga und die Begeisterung dafür weitergeben. Zudem verbinde ich mit dem UNIT viele, tolle Menschen mit positiver Energie. Das bereichert mich immer wieder auf´s Neue!

2. Beschreibe deine liebste Yogaübung

Spontan fällt mir der Sonnengruß A + B ein, was aber eine ganze Abfolge von Asanas ist. Hier liebe ich die Dynamik und die absolute Verbindung von Atmung und Bewegung, das damit einhergehende zur Ruhe kommen der Gedanken und die Konzentration auf sich.

Als einzelne Asana ist mein Favorit der Kopfstand. Die Welt steht im Wortsinne einmal Kopf – das befreit ungemein und zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen!

3. Für was bist du im UNIT Yoga zuständig?

Gemeinsam mit Romana gebe ich donnerstags von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr den Ashtanga Yoga-Kurs in Wiesbaden.

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4. Wie hast du zum Yoga gefunden?

Im damaligen Unisport-Programm hatte ich den Hinweis auf einen Power Yoga-Kurs gefunden, was Anfang der 2000er noch eher ungewöhnlich war. Neugierde und Spaß an einem körperlich-orientierten Yoga haben mich zur ersten Stunde motiviert. Wie sich herausstellte, war es eine klassische Ashtanga-Stunde: Es fühlte sich einfach nur „vollständig“ an und ich war eins mit mir. Seitdem lässt mich Yoga im Allgemeinen und Ashtanga im Speziellen nicht mehr los.

5. Wie lautet dein persönliches Motto?

Alles ergibt irgendwann einen Sinn – deshalb sehe ich auch stets das „halb volle Wasserglas“ 😉

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