Rezept: Peanut Butter Fudgeasana

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In der Adventszeit liegt der Duft von allerlei süßen Leckereien in der Luft. Mit unserem Rezept für den schokoladigen Peanut Butter Fudge könnt ihr die Herzen eurer Lieben höher schlagen lassen.

Zutaten

  • 80 ml Kokosöl
  • 125 g Peanut Butter
  • 120 g Tahin
  • 40 g Kakaopulver
  • 80 ml Ahornsirup
  • ½ TL feines Meersalz
  • Mark von 1 Vanilleschote

Kokosöl, Peanut Butter und Tahin über dem warmen Wasserbad (sonst wird’s anstrengend!) zu einer glatten Masse verrühren. Kakaopulver, Ahornsirup, Salz und  Vanillemark dazugeben, und dann ist Weiterrühren angesagt.

Das Ganze in einer mit Frischhaltefolie ausgekleideten Form verteilen. Achtung:  Checkt vorher ab, ob das Teil auch in den Gefrierschrank passt. 1 Stunde  gaaaaaaaaaanz geduldig und gleichmütig vor dem Gefrierschrank sitzen und die Minuten vorbeiziehen lassen. Dabei ein paar Atemübungen einlegen, dann geht die Zeit schneller vorbei. Nach 60 Minuten jubeln, das Ding aus dem Gefrierschrank heben und in kleine süße Stücke schneiden.

Peanut Butter Fudgeasana by mike meyer

Peanut Butter Fudgeasana, Foto © Südwest Verlag/Mike Meyer

Pinki-Tipp

Es bedarf bei diesem Rezept einer gewissen Übung, bis die Fudgestückchen bilderbuchmäßig aussehen. Aber auch wenn sie nicht so schön sind: Sie schmecken immer. Bleib dran. Nicht zu lange draußen lassen, das Zeug schmilzt recht schnell, wenn es warm ist.

Pinki-Plauderei

Im YogaSutra steht in Vers 1.12: Mit stetigem Üben (Abhyasa) und Gleichmut (Vairagya) wird der Zustand von Yoga erfahrbar. Wer hätte das gedacht? Fudgeherstellung als Yogaübung (Asana). Das ist wahrscheinlich die einzige Asana mit Peanut Butter als Hilfsmittel. Fudgeasana.

About Pink Elephant

Funky and Fresh“ – nein, es handelt sich hierbei nicht um die neuste Hipster Popcombo aus Berlin, sondern um Flippo & Heather, das Cooking Team Pink Elephant. Zwei Ashtangis, die völlig in gutes Essen verliebt sind. Ihr Kochstil ist meist vegan, von Rohkost und Superfoods geprägt, aber kommt dabei ganz ohne dogmatische Richtlinien aus, denn Schubladen sind nicht so ihr Ding. Ihr Style ändert sich ständig, aber schmecken und Spaß machen tut es immer. „See you in the kitchen“! Fotos © Südwest Verlag/Mike Meyer

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