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Ruhe finden, Entspannung finden, mit sich und seinem Körper im Reinen sein, also einfach glücklich sein. Yoga bietet auf dem Weg zur Erleuchtung so viel, dass es auf jeden Fall für jeden Menschen ein Gewinn ist!

Die UNIT Yogalehrer Ausbildung 200h AYA wird von vielen Teilnehmern als Initialzündung auf dem Weg zu sich selbst erlebt und ist somit die Voraussetzung für die persönliche Weiterentwicklung.

Die Ausbildung als Erfahrung

Im Laufe der Zeit spürt man sehr schnell, wie eng Körper und Geist miteinander verwoben sind. Veränderungen auf der einen Seite führen zu Veränderungen auf der anderen Seite. Aus diesem Grund wirken die Asanas als Körperübungen ebenso auf mentaler und energetischer Ebene.

So hören wir immer wieder, wie eine größere körperliche Flexibilität auch zu mehr geistiger Flexibilität führt, wie mit zunehmender Kraft und Stärke auch auf mentaler Ebene viel mehr Energie freigesetzt wird, Mut zur Veränderung entsteht und die Kraft seinen eigenen Weg zu finden und diesen auch zu gehen.

Die Ktaft, seinen Weg zu finden, entsteht

Die Kraft, seinen Weg zu finden, entsteht

Die Wirkung der Yogalehrer Ausbildung geht also weit über das bloße Erlernen der Asanas hinaus. Es ist vielmehr eine Erfahrung und damit eine Möglichkeit sich selbst zu finden und diese Erfahrung dann in seinen Alltag zu integrieren.

Wichtige Yoga-Themen

Wir wissen bereits, dass Yoga weit mehr beinhaltet, als das bloße Einnehmen der Yoga-Asanas.

So entführen dich die Yoga-Schriften in eine Welt voller Mythen, Geschichten, praktischen Anleitungen aber auch ethischen Hintergründen und geben dir damit die Möglichkeit Yoga in dein alltägliches Dasein zu integrieren.

Themen, wie Meditation, werden intensiv behandelt

Vervollständigt durch die Kraft des Prana, der Lehre über Energie und Atem (Pranayama) und die Wirkung der mentalen Ausrichtung (Meditation), lassen jeden Teilnehmer nicht nur die Zusammenhänge verstehen, sondern auch selbst erleben.

Denn allein schon durch Kraft dieses Wissens (Ijana-Chakti im Yoga genannt) treten viele Veränderungen ein.

Hinzu kommen noch Themen wie Asana-Alignment, Hilfestellungen oder auch Anatomie, um zu lernen, sich selbst und dann im Nachgang seine Teilnehmer besser einschätzen zu können. Denn alles, was wir über uns selbst lernen, können wir nachher am besten an andere weitergeben. Statt aus Büchern gelerntes Einzelwissen weiterzugeben, können wir dann über unsere eigenen Erfahrungen berichten und damit einen weit authentischeren Zugang zu den Menschen finden.

Gleichgesinnte treffen

Deswegen ist es so wichtig diese Erfahrungen mit Gleichgesinnten zu durchleben. Das schweißt natürlich zusammen und viele Verbindungen entstehen im Rahmen einer solchen Ausbildung. Nicht nur die Zeit spielt hier eine große Rolle, die man sich gibt, die Themen zu integrieren, sondern auch die Themen, die uns betreffen und die Akzeptanz und Toleranz aller Teilnehmer der Gruppe. Wir freuen uns immer wieder zu hören, wie enge und dauerhafte Freundschaften im Rahmen der Yogalehrerausbildung entstehen.

Also ein ganz intensives Jahr, voller Veränderungen!

Ein ganzes Jahr – geht das nicht schneller?

Wir werden oft gefragt, ob es nicht eine schnelle Möglichkeit der Ausbildung gibt. Nach nunmehr 15 jähriger Ausbildungserfahrung können wir davon nur abraten.

Erfahrungsgemäß braucht jeder Teilnehmer – egal, wie viele Vorkenntnisse vorhanden sind – ca. 12 Monate zur Integration aller Themen. Egal, ob es sich nun um eine Blockausbildung handelt, die ein halbes Jahr dauert, ob es eine 4 wöchige Intensivausbildung ist oder andere Konzepte, es dauert immer ein Jahr bis der Stoff aufgearbeitet ist, die Themen vollständig erfasst und auch der Körper sich angepasst hat an die regelmäßige Praxis.

So haben wir mit bisher fast 1.000 Ausbildungsteilnehmern mehr als gute Erfahrungen gemacht, sich und dem Thema Yogalehrerausbildung 200h die 12 Monate zu gönnen.

Große Schritte auf dem Weg zu sich selbst

Die Asanapraxis wird auf ein neues Level gehoben, die mentale Stärke wird entwickelt – es werden oft riesen Schritte in Richtung körperliche und geistige Gesundheit getan.

Aber nicht nur mental und körperlich entwickelt sich jeder Teilnehmer weiter. Das Bewusstsein wird auf eine ganz neue Stufe gebracht und damit auch die Wahrnehmung von sich selbst und der Welt, in der wir uns bewegen, grundlegend verändert.

Die Wahrnehmung von sich selbst verändert sich

Die Wahrnehmung von sich selbst verändert sich

Somit wird der Zugang zu dem geschult, was oftmals schwer greifbar ist – zu unserer Seele! Und damit wird das Potential erweckt und gespürt, das in uns verborgen liegt.

Entfalte Dein Potential

Was uns motiviert, den Weg, den wir seit vielen Jahren eingeschlagen haben, zu teilen und weiterzugeben, wie man seine Potentiale entfalten kann.

Diese durchweg positiven Veränderungen sehen wir jeden Tag an uns selber und mit jedem Tag, den wir mehr über Yoga erfahren, bekommen wir immer mehr Achtung vor diesem großartigen Geschenk. Deswegen geben wir unser Wissen „aus Liebe zum Yoga“ mit so viel Freude weiter, weil wir einfach lieben, was wir tun und uns über jeden Menschen freuen, den wir auf seinem Weg begleiten dürfen.

Unsere Motivation: "wir lieben, was wir tun"!

Unsere Motivation: „Wir lieben, was wir tun!“

Unsere Yogalehrerausbildung ist also eine Reise zu sich selbst. Weg von den Konditionierungen des Alltags, weg von dem „Du musst…“, „Du Sollst…“, „Warum hast Du noch nicht…?“ hin zu „Ach?! Das will ich wirklich!“, „So bin ich“, „das kann ich“ und vor allem „das bin ich und das sind meine wirklichen Ziele und Vorstellungen“.

Dieses „mehr“ an allem, mehr Energie, mehr Authentizität und Lebensfreude spüren dann auch andere, unabhängig davon, ob man nach der Yogalehrerausbildung als Yogalehrer tätig werden möchte oder die Ausbildung „einfach nur für sich“ macht.

Und so kann man auch andere Menschen inspirieren, durch den Weg der Yogalehrer Ausbildung zu sich und seinem inneren Glück zu finden.