Im Portrait: Yogalehrerin Nadine Schütz

Was bedeutet „UNIT“ für dich?

Das UNIT ist ein Ort an dem ich mich rundum wohl fühle und den ich mit Begegnung verbinde. Begegnung mit anderen Menschen aber auch Begegnung mit mir selbst.

Beschreibe deine liebste Yoga-Übung.

Meine liebste Yoga-Übung ist Ardha-Chandrasana, der Halbmond. Ich liebe das Gefühl, alle Viere aus meiner Mitte heraus kraftvoll in alle Himmelsrichtungen zu strecken und spüre ganz intensiv die vitalisierende und inspirierende Kraft dieser Asana. Diese Asana verkörpert für mich auch das Zusammenspiel aus Stabilität und Leichtigkeit im Yoga.

Für was bist du im UNIT zuständig?

Ich vertrete meine KollegInnen in Hamburg und liebe dabei vor allem die ruhigeren Yoga-Stile wie Hatha und Yin Yoga.

 

Wie hast du zum Yoga gefunden?

Ich bin aus Neugier vor rund 15 Jahren zum Yoga gekommen. Ich wollte einfach wissen was das ist, von dem so viel Positives berichtet wird und ich selbst gar keine richtige Vorstellung hatte. Die erste Yogastunde war Shivananda Yoga, bei dem ich auch erst einmal eine Weile geblieben bin. Sie hat mich direkt fasziniert. Auch die Pranayma-Übungen und Meditationen haben mich mit ihren Wirkungen direkt gefesselt. Nach und nach wollte ich immer mehr über Yoga erfahren. Da ich selbst ein wissensgetriebener Charakter bin, der alles „verstehen“ möchte, fand ich es faszinierend, etwas Neues zunächst durch Erfahrung kennen zu lernen und das Verstehen auf mich zukommen zu lassen. Nach wie vor ist dieses Gefühl geblieben und ich finde es spannend, jeden Tag etwas Neues über Yoga, die Natur und mich selbst zu erfahren.

Wie lautet dein persönliches Motto?

Es sind nicht Personen, Ereignisse oder Dinge die unsere Gefühle verursachen, sondern wir selbst sind es, die diese Gefühle erzeugen. Mir hilft es immer wieder, mir vor Augen zu führen, dass ich es selbst in der Hand halte, welche Gedanken und Gefühle ich habe und dass nicht jemand anderes dafür verantwortlich ist.

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