Im Portrait: Yogalehrerin Madeleine Heger

Was bedeutet „UNIT“ für dich?

Unit bedeutet Einheit.
Im Studio treffen viele verschiedene Komponenten des Yoga als Einheit zusammen.
Unit bedeutet für mich der Beginn meines Yogalehrer-Weges.

Beschreibe deine liebste Yoga-Übung

Das ist sehr schwer zu sagen. Je nachdem wie ich mich fühle, ändert sich auch meine Vorliebe für bestimmte Yoga-Übungen. Auf jeden Fall liebe ich Balancen, wie z. B. Ardha Chandrasana, den auf einem Bein stehenden Halbmond. Diese Asana wirkt befreiend und anregend, sie gibt uns Stabilität und verbessert den Fokus. Aber auch Hanumanasa (den Spagat) mag ich sehr. Man kann sich in dieser, meist länger gehaltenen, Dehnung hervorragend mit der fließenden Atmung verbinden.

Für was bist du im UNIT zuständig?

Ich unterrichte zurzeit mittwochs um 17:00 Uhr den Kurs Vinyasa Yoga und freitags um 17:00 Uhr den Kurs Core Yoga.

 

Wie hast du zum Yoga gefunden?

Nachdem ich als kleines Mädchen Ballett geliebt habe, kam ich als Teenager zum Jazztanz. Selbst in der Schwangerschaft habe ich noch getanzt. Meine Kollegen haben mir jedoch Schwangerschaftsyoga empfohlen, um mich einmal richtig zu entspannen. Und das war der Anfang!!! Im Laufe der Jahre hat Yoga einen immer größeren Stellenwert eingenommen. Acht Jahre später, 2008, entschied ich mich zu meiner ersten Yogalehrer Ausbildung (200h AYA) bei Romana. Seitdem folgten noch viele Aus- und Fortbildungen, davon auch diverse weitere im Unit, wie z. B. 2019 die Power Yoga Ausbildung bei Bryan Kest.

Wie lautet dein persönliches Motto?

Ich versuche mir die Worte des Dalai Lama zu Herzen zu nehmen:
„Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern und der andere ist morgen.“

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