Mein erstes Mal als Ausbildungsreferentin

Das ging jetzt aber schnell… ;)
Nun sind sie leider schon vorbei, meine ersten Ausbildungstage als Referentin in der Ausbildung „Der regenerierende Yoga“.
Schön war es!  ♡

Wochen vorher verwandelte sich unser Essplatz zu Hause in ein Großraumbüro. Tag für Tag entwickelten sich meine Vorbereitungen für die drei Tage, an denen ich referieren würde.
Mir war da schon bewusst, dass ich auf gestandene Frauen treffen werde, erfahrene Yogalehrerinnen aus den unterschiedlichsten Traditionen. Ich hatte Respekt und gleichzeitig freute ich mich – sogar auf das frühe Aufstehen.
Dann war es soweit, zwei Wecker hatte ich mir sicherheitshalber gestellt, um auf jeden Fall pünktlich morgens um 8 Uhr im UNIT Yoga einzutreffen. Beim Ankommen lächelte der große neue Buddha im Eingangsbereich der Schule mich an als wollte er sagen: „Alles wird gut“.

Ich richtete es mir mit meiner kuscheligen Lammfellmatte in dem kleineren Personal Training Raum gemütlich ein. Nachdem auch die Kerzen sowie Licht und Scheinwerfer an waren, warf ich nochmal einen kurzen Blick auf den Ablaufplan des ersten Tages, dann wurde das Meeting gestartet und schon ging es los.
Holger, der ebenfalls beim Regenerierenden Yoga dabei ist und den Themen-Bereich Faszien & Blackrolls unterrichtet, war natürlich zum Ausbildungsbeginn am Morgen da und begrüßte mit mir -fröhlich wie immer- die Yoga-Schülerinnen.
Dann begann ein erstes Kennenlernen und ich durfte in einer Ausbildung zum ersten Mal als Referentin die Lehrplan-Inhalte mit den Yoga-Schülern teilen. Ich war sehr dankbar für meine Entscheidung mich gut vorzubereiten. Alles war im Fluss. Danke Essplatz ;)

Das frühe Aufstehen in den beiden weiteren Tagen kommentierte mein Körper mit einem Lächeln, das ich auch wieder mit dem Buddha austauschte beim Eintreten ins UNIT und mit dem ich meine Schüler freudig begrüßte.
Ich konnte es schließlich kaum fassen, als es am Mittwoch schließlich 17 Uhr war. Mir kamen beim Verabschieden meiner großartigen Schülerinnen tatsächlich die Tränen. War es das Herzchakra, die Hüftöffnungen, der Herzmeridian, das Element Wasser oder waren es einfach nur die wundervollen Menschen, die ich kennenlernen durfte und die ich für drei Tage auf ihrem Yoga weg begleiten durfte?
Energiefluss online, via Zoom-Meeting, für uns Yogalehrer nichts Fremdes.

Und ganz bald wird der Essplatz wieder zum Büro, denn eine neue Hospitation für die Pre- und Postnatal Ausbildung im März steht an. Im Herbst werde ich dann als Co-Referentin neben Romana diese Ausbildung begleiten. ♡

Vorfreude ist einfach was Wunderbares.

Namasté
Eure Andrea

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