Yoga & Balance – Yogi Know-How zu unserem Monatsthema

Vielleicht kennst Du das: Leben ist, wenn es Dich auch mal so richtig aus den Latschen haut?! Dann wenn z.B. eine Krankheit diagnostiziert wird, Du Deinen Job verlierst, die Kinder schreien oder Dir aus anderen Gründen gerade alles über den Kopf wächst.

Oft hat uns niemand beigebracht, wie wir in solchen Momenten mit den Dingen umgehen können. Klar haben wir oft unbewusst Bewältigungsstrategien entwickelt, die uns (scheinbar) helfen. Nicht selten haben diese Bewältigungsstrategien jedoch etwas mit Schreien, ausflippen, zu viel Essen oder Trinken zu tun und selten bringen sie eine wirkliche Lösung.

Yoga strebt zum Ausgleich

In diesen Momenten kann Yoga seine ganz besondere Magie entfalten, indem es den Ausgleich schafft, dich wieder zurück in Deine Mitte bringt. Yoga kann Dir die Kraft geben, Dich selber aus der Distanz zu betrachten, inne zu halten, zu reflektieren, Verhaltensmuster zu erkennen und diese dann eben auch nach und nach zu ändern. So kannst du durch Yoga einen friedvolleren Umgang mit anderen aber vor allem auch mit Dir selber üben. „Ahimsa“ – die Gewaltlosigkeit, nennt sich das in der Yoga-Philosophie.

Der Weg des friedvollen Kriegers

Yoga gibt uns auch die Chance zu erkennen, was uns gut tut und was uns nicht so dienlich ist. So kannst Du mit Yoga einen anderen Weg einschlagen. Gehst Du friedvoller und klarer mit Dir um, erlebst Du sehr schnell mehr Balance. Diese Ausgeglichenheit verändert Deine Ausstrahlung und damit auch Deine Wirkung auf andere Menschen. Spüren andere Deine Ausgeglichenheit, entspannt sie das oft sehr schnell und schon verändert sich das Verhältnis und der Umgang mit ihnen.

Alles Zauberei?

Die Besondere Kraft, die Yoga auf diese Art und Weise entfalten kann, ist dabei keineswegs Zauberei. Es gibt viele ziemlich gute Gründe, warum Yoga schon seit vielen tausend Jahren praktiziert wird. Es sind spezielle Asanas und Atem- sowie Meditationstechniken entwickelt worden, die die Kraft haben, Balance im Körper, Geist und Energiesystem entstehen zu lassen.

Die Wechselatmung ist hierfür ein Paradebeispiel: Sie gleicht die männliche und weibliche Energie in jedem von uns und bringt uns so in unsere Mitte. Wird die Wechselatmung z.B. vor der Meditation geübt, verlangsamt sich das Gedanken-Karussell eher und lässt dich damit schneller zur Ruhe kommen. Es entsteht Raum, um Dich noch mehr zu spüren und noch mehr bei Dir anzukommen, – wodurch Du noch mehr Balance empfindest.

Probiere es einfach einmal aus und lasse dich durch UNIT Yoga verzaubern.

 

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