Kategorie-Archiv: Yoga mit Herz

16Sep/16

Im Portrait: Yogalehrerin Esther von Garrel-Wolff

Was bedeutet „UNIT“ für dich persönlich?

Unit bedeutet für mich: Raum der Begegnung um die Vielfältigkeit und Einzigartigkeit jedes einzelnen zu verbinden, um im weitesten Sinne eine Einheit zu bilden.
Ein Raum für Yoga / ein Raum für Synergien. / ein Raum um immer wieder mir selbst zu begegnen, und ein Mass zu finden für die Dosierung in der Kontrolle der Sinne / in der Balance zu sein. Weiterlesen

16Aug/16

Im Portrait: Yogalehrerin & Referentin Ann Hintzpeter

Was bedeutet „UNIT“ für dich persönlich?

Das UNIT Yoga Hamburg ist meine persönliche Yoga Heimat. Ich fühle mich schon wohl wenn ich reinkomme –  die Räumlichkeiten sind hell, großzügig und klar. Hier hat jeder Yogi „Raum“, auch im übertragenen Sinn. Im Unit ist man nicht dogmatisch aber gründlich. Jeder bekommt die Zeit die er braucht um seinen Yogaweg in seinem Tempo zu gehen. Durch die vielen verschiedenen Yoga Angebote, Workshops und Ausbildungen wird hier das ganze Spektrum des weiten Yogafeldes abgedeckt. Weiterlesen

25Jul/16

Atman: Die Photoausstellung von Bernd Kolb

Aufmerksam geworden auf die Ausstellung bin ich über eine Schülerin von mir, die uns während einem von mir gehaltenen Philosophie Wochenende von der Ausstellung berichtete. Inhalt des Wochenendes waren u.a. die Upanishaden sowie auch verschiedene philosophische Systeme in Indien, die unweigerlich zu einem Begriff führten:

ATMAN, das ewige und unveränderliche Selbst.

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16Jun/16

Yin Yoga im Frühsommer

Yin Yoga im Rhythmus der Jahreszeiten oder warum es im Frühsommer besonders gut ist den Herz- und Dünndarm-Meridian zu aktivieren

Chinesischen Ärzten war die Beobachtung der Natur und der Wechsel der Jahreszeiten von herausragender Bedeutung, auf ihr gründet die Traditionelle Chinesische Medizin. In einem der ältesten Texte (2698 v. Ch.) – Des Gelben Kaisers Klassiker der Inneren Medizin – heißt es:

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13Jun/16

Lerne Freude und Geduld in der Meditation mit Loten Dahortsang

Um meditieren zu lernen, reicht es schon mit einer kurzen 3 Minuten Meditation jeden Tag starten. Dazu kannst du z.B. die einfache Mantrameditation üben. Das ist  eine von vielen Meditationstechniken, bei welcher du ein Mantra mit der Atmung verbindest. Das Mantra kann ein kurzes Om sein, oder aber auch Om mani padme hum (Tibetische Aussprache: om mani peme hung). Dieses Mantra aus dem Sanskrit zeigt die grundlegende Haltung des Mitgefühls. Das Mantra ist das älteste und zugleich bis heute populärste Mantra des tibetischen Buddhismus.

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